Thomas

Thomas

Seitdem ich 1992 zum ersten Mal in den USA war, bin ich von diesem Land begeistert und bereise es regelmässig.

Besonders angetan hat es mir der Südwesten, in New Mexico fühle ich mich besonders wohl. Zum Abschalten zieht es mich meistens nach Florida, dort ist die Gegend um Naples und Sarasota mein absoluter Favorit.

Nach drei Jahren sind die markanten „Bay Lights“ auf der San Francisco-Oakland Bay Bridge wieder in Betrieb – Die neue Version verfügt über doppelt so viele LEDs wie die ursprüngliche Lichtinstallation, die zunächst als temporäres Kunstprojekt entstand. 

Drei Jahre mussten Einheimische und Besucher auf diesen Moment warten – jetzt erhellen sie bei Dunkelheit wieder die Bucht von San Francisco. Mit der vollständigen Inbetriebnahme der „Bay Lights“ auf der berühmten San Francisco-Oakland Bay Bridge kehrt ein beliebtes Kunstwerk in die kalifornische Metropole zurück.

Veröffentlicht in Aktuelles, Kalifornien

United Airlines treibt die Modernisierung und den Ausbau der Flotte voran und wird innerhalb von zwei Jahren mehr als 250 neue Flugzeuge in Dienst stellen.

Diese Maschinen sind auch ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie, die Zufriedenheit und Loyalität der Kunden immer weiter zu erhöhen sowie klare Unterscheidungsmerkmale zu anderen Airlines zu schaffen.

Veröffentlicht in Newsticker USA, Airlines

Viele Urlaubs- und Geschäftsreisen in die USA beginnen mit einem Langstreckenflug. Zwar gibt es inzwischen zahlreiche Direktverbindungen, doch sehr häufig führt der Weg weiterhin über große europäische Drehkreuze wie Frankfurt, Amsterdam, Paris oder München.

Bei solchen Verbindungen ist der Zwischenaufenthalt fast nie ein entspannter Stopover, sondern ein vollständiger Umstieg – oft mit langen Wegen, Terminalwechseln und zusätzlichen Sicherheits- oder Passkontrollen. Kommt es bereits beim ersten Flug zu einer Verspätung, verpassen viele Reisende dadurch ihren Anschlussflug.

Veröffentlicht in USA gesamt

Die Vereinigten Staaten zählen zu den facettenreichsten Reisezielen weltweit. Ihre unterschiedlichen Landschaften, kulturellen Einflüsse und gesellschaftlichen Strukturen prägen das Land auf vielfältige Weise.

Wer die USA in Form eines kurzen Trips besucht, erhält oft nur einen begrenzten Einblick in diese Vielfalt. Ein längerer Aufenthalt hingegen ermöglicht es, Alltag, Kultur und regionale Besonderheiten intensiver zu erleben.

Veröffentlicht in USA gesamt

Als die USA 1976 den 200. Jahrestag ihrer Unabhängigkeitserklärung feierten, gab es in der Hauptstadt Washington, DC ein ganz besonderes Geschenk: Das National Air and Space Museum wurde am 1. Juli an seinem heutigen Standort an der National Mall eröffnet.

2026 feiert das Haus, das binnen kurzer Zeit zu einem der meistbesuchten Museen der Welt avancierte, mit einer ganzen Reihe von Aktionen sowie dem Abschluss der umfassenden Renovierungsarbeiten sein 50-jähriges Jubiläum.

Es gibt kaum etwas, das mit einem amerikanischen Roadtrip vergleichbar ist. Er ist der ultimative Test für Freiheit, Geduld – und die Qualität der Getränkehalter im Auto.

Vom rissigen Asphalt der Route 66 bis zu den dramatischen Klippen des kalifornischen Pacific Coast Highway liegt etwas zutiefst Nostalgisches – und zugleich unbestreitbar Aufregendes – darin, mit vollem Tank und offener Karte dem Horizont entgegenzufahren.

Veröffentlicht in USA gesamt
Samstag, 28 Februar 2026 23:54

Zehn Jahre Grammy Museum Mississippi 

Das Grammy Museum Mississippi feiert sein zehnjähriges Bestehen - zum langen Festwochenende treten Gewinner der Grammy Awards auf.

Ein kleines Festival mit mehreren Preisträgern auf der Bühne und freiem Eintritt steht ebenfalls auf dem Programm. 

Nordamerika beeindruckt mit einer außergewöhnlichen landschaftlichen Vielfalt. Von arktischen Gletschern über endlose Wälder bis hin zu tropischen Küstenregionen reicht das Spektrum natürlicher Sehenswürdigkeiten.

Für Naturliebhaber eröffnet sich ein Kontinent voller Kontraste, der sowohl spektakuläre Weite als auch stille Rückzugsorte bietet. Dabei verbinden viele Regionen unberührte Landschaft mit gut ausgebauter Infrastruktur, sodass sich intensive Naturerlebnisse komfortabel gestalten lassen.

Veröffentlicht in USA gesamt, Natur & Outdoor

Las Vegas ist bekannt für grelle Lichter und nonstop Unterhaltung, doch die Stadt bietet auch wertvolle Bildungserlebnisse für Besucher jeden Alters. Eine der am häufigsten übersehenen Attraktionen ist das Las Vegas Natural History Museum, ein Ort, der Wissenschaft, Geschichte und Tierwelt durch immersive Ausstellungen lebendig werden lässt.

Für Familien, Schüler und neugierige Reisende ist es eine erfrischende Abwechslung zum typischen Touristenprogramm – und das gilt besonders, wenn animatronic Dinosaurier die prähistorische Welt greifbar machen.

Wir lieben es, auf unseren Reisen durch Florida abseits der beliebten Pfade zu stöbern, und Punta Gorda hat uns mit seiner entspannten Atmosphäre am Charlotte Harbor wirklich in seinen Bann gezogen. Als Teil unseres Besuchs waren wir zum ersten Mal in den Peace River Botanical & Sculpture Gardens – und was sollen wir sagen: Dieser 30 Hektar große Oase am Wasser hat uns komplett verzaubert. Als Tripadvisor kürzlich zum „#1 Hidden Gem“ in ganz Amerika gekürt, ist dieser Ort perfekt für alle, die Natur und Kunst in harmonischer Symbiose erleben möchten, ohne in Menschenmassen zu geraten.

Gazebo am Peace RiverGazebo am Peace River

Die Gärten liegen direkt am südlichen Ufer des Peace River, östlich der Innenstadt von Punta Gorda an der 5827 Riverside Drive. Ein über 1400qm großes Netz aus Boardwalks und Docks schlängelt sich durch fünf verschiedene Ökosysteme: Mangroven, Feuchtgebiete, Marschlandschaften, Uplands und ein Tidal Basin. Über 4500 Pflanzen, Bäume und Bambusse blühen das ganze Jahr über – es gibt leuchtende Hibiskus, Bromelien und tropische Farne, die perfekt zur natürlichen Landschaft Floridas passen.

Was die Gärten jedoch einzigartig macht, ist die beeindruckende Sammlung monumentaler Skulpturen internationaler Künstler, die perfekt in die Botanik eingebettet sind. Von abstrakten Stahlwerken bis hin zu Steinfiguren aus Zimbabwe – jede Skulptur interagiert mit der Umgebung und lädt zum Verweilen ein. Uns haben besonders die großen Origami-inspirierten Metallskulpturen und die „Steel Palm“ gefallen, die von einem 50 Millionen Jahre alten Palmfossil inspiriert ist.

Steel Palm - Jacob KulinSteel Palm - Jacob Kulin

Der absolute Höhepunkt unseres Besuchs war jedoch die geführte Tour mit einem ehrenamtlichen Guide, einem Rentner mit unglaublichem Wissen. Er hat uns nicht nur die Pflanzen und ihre ökologische Bedeutung erklärt, sondern auch spannende Geschichten zu den Skulpturen und der Geschichte der Gärten erzählt – von der Vision der Gründer Roger und Linda Tetrault bis hin zu den laufenden Erweiterungen wie einem Amphitheater und Konservatorium.

Seine Begeisterung und Freundlichkeit haben unseren Tag zu einem ganz besonderen Erlebnis gemacht. Tipp: Fragt am Eingang nach einer Guided Tour – die Volunteers machen den Unterschied!

Next Summer von Carole Feuerman, im Hintergrund das Community CenterNext Summer von Carole Feuerman, im Hintergrund das Community Center

Praktische Infos: Geöffnet dienstags bis sonntags von 9 bis 16 Uhr (letzter Einlass 45 Minuten vorher). Eintritt beträgt ca. 21 USD für Erwachsene, 18 USD für Seniors, Kinder unter 5 frei. Bequeme Schuhe mitnehmen, da man gut 2–3 Stunden unterwegs ist, und Insektenschutz nicht vergessen. Hunde sind erlaubt, und es gibt einen kleinen Gift Shop mit Pflanzen zum Mitnehmen.

Egal ob man zum ersten Mal in Florida ist oder die Gegend schon öfters besucht hat: Diese Gärten bieten Ruhe, Inspiration und echte Insider-Momente fernab der Touristenströme. Wir kommen definitiv wieder – Punta Gorda hat mit den Peace River Botanical & Sculpture Gardens ein echtes Highlight!

Weitere Infos über Punta Gorda / Eaglewood Beach findet man unter Punta Gorda & Englewood Beach | Events, Things To Do & More, viele Tipps, nicht nur rund um Punta Gorda / Eaglewood Beach findet man auch in unserem USA-Forum.

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