Es gibt kaum etwas, das mit einem amerikanischen Roadtrip vergleichbar ist. Er ist der ultimative Test für Freiheit, Geduld – und die Qualität der Getränkehalter im Auto.
Vom rissigen Asphalt der Route 66 bis zu den dramatischen Klippen des kalifornischen Pacific Coast Highway liegt etwas zutiefst Nostalgisches – und zugleich unbestreitbar Aufregendes – darin, mit vollem Tank und offener Karte dem Horizont entgegenzufahren.
Neue Perspektiven für Roadtrip-Fans, die mehr als Highway 1 und Grand Canyon erleben wollen.
Wenn man an eine USA-Mietwagenrundreise denkt, kommen einem meist sofort die großen Klassiker in den Sinn: der Pacific Coast Highway, die Nationalparks im Südwesten, Las Vegas oder die Florida Keys. Doch die Vereinigten Staaten bieten weit mehr – abgelegene Küstenstraßen, historische Scenic Byways, einsame Berglandschaften und kulturelle Schätze, die oft übersehen werden. Wer abseits der üblichen Routen unterwegs ist, erlebt das authentische Amerika, oft ohne Menschenmassen und mit ganz eigenen Highlights.
Getreu dem Motto „Der Weg ist das Ziel“ ist die Deh Cho Route ein echter Geheimtipp für jeden Roadtrip-Fan.
Ganz unberührt von Stress und Hektik der Zivilisation führt sie durch Kanadas wilden Nordwesten, vorbei an grandiosen Naturschauplätzen und Geheimnissen aus längst vergangenen Tagen. Auf einer Strecke von insgesamt 1.800 Kilometern durchquert sie dabei den Norden der Provinzen Alberta und British Columbia sowie die südlichen Northwest Territories.
Travel Oregon und das Oregon Department of Transportation haben eine Reihe interaktiver Story Maps herausgebracht, die die zahlreichen Scenic Byway-Routen im gesamten pazifischen Nordwesten des Bundesstaates detailliert vorstellen.